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Post aus meiner Küche

Hallo ihr Lieben,

ich hab euch ja noch gar nicht von Post aus meiner Küche erzählt.
Zum fünften Mal bereits wurden zu einem bestimmten Motto ganz viele Leckereien in Deutschlands Küchen gezaubert.
Dieses Mal hab ich mir das nicht nehmen lassen. Wobei das Thema nicht ganz so einfach war, wie es erst klang: „Kindheitserinnerung“.
Nach langer Überlegungsphase kam ich zum Entschluss den Apfelkuchen meiner niederländischen Großtante zu backen.
Weil wir den Kuchen so gern aßen bzw. essen gab & gibt es ihn bei jedem unserer Holland-Besuche.
Apfelkuchen zu backen sollte ja nicht so schwer sein, sollte meinen. Ist es auch nicht. Aber um sämtliche Utensilien zu finden, die man dazu benötigt – solche Dinge wie Nudelholz, Pinsel zum Butter schmieren, Zucker und Wage – war ich eine gefühlte Ewigkeit damit beschäftigt in den Kartons im Keller zu wühlen, wo sich (leider) immer noch die Bestände unserer Küche zu finden.
Den Teig zuzubereiten ging recht schnell, wenn auch in der Waschküche. Der Backofen, der notgedrungen auf einem Bierkasten steht durfte dann vorerst seine letzte gute Tat vollbringen: Apfelkuchen backen.

Rias Apfelkuchen

Dann wurde der Kuchen noch schön verpackt & nach Berlin zu meiner Tauschpartnerin geschickt!

Post aus meiner Küche Paket

 

 

 

P.S. Und wer mir das mit dem Ofen nicht glauben mag –  hier der Beweis:
Ofen

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